Schwellungen, Hämatome und Co

Ein Bluterguss (Hämatom) oder eine Schwellung kommt beim Pferd immer mal wieder vor. Pferde, die in der Herde gehalten werden, sei es in einem Offenstall oder tagsüber auf der Koppel, bekommen immer mal wieder einen Tritt ab.

Die Folgen sind Schwellungen und Blutergüsse oft an den Beinen unserer Pferde. Das, was man zu Anfang selber machen kann, ist die Stelle mit kaltem, laufenden Wasser 15 Minuten zu kühlen. Danach kann man versuchen das Anschwellen des verletzten Gebietes zu verringern, in dem man zum Beispiel mit Tonerdepasten oder Traumeel Gel die Stelle bestreicht. Allerdings sollte nichts direkt auf offene Wunden kommen, da es ansonsten zu einer Entzündung kommen kann. Geht der Bluterguss oder die Schwellung nicht von alleine wieder weg, sollte ein Tierarzt oder Tierheilpraktiker zu Rate gezogen werden.

Meine ganzheitliche Herangehensweise

Wird mir als Tierheilpraktikerin ein Pferd mit diagnostizierten Schwellungen, Hämatome und Ähnlichem vorgestellt, umfasst meine ganzheitliche Behandlung folgende Punkte:

  • Blutegeltherapie in enger Absprache mit Ihrem Tierarzt
  • Stromtherapie mit Hilfe eines Mittelfrequenz-Elektrogerät
  • Empfehlen von natürlichen, wirkungsvollen Produkten für die äußere Anwendung

Gemäß § 3 Deutsches Heilmittelwerberecht weise ich darauf hin, dass es sich bei den hier vorgestellten Methoden, sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art, um Verfahren der alternativen Medizin handelt, die wissenschaftlich umstritten und schulmedizinisch nicht anerkannt sind.