Tumor Hund

Tumore

Krebs beim Hund

Laut aktueller Statistik erkrankt jeder vierte Hund im Laufe seines Lebens an Krebs, jeder zweite Hund über 10 Jahren stirbt an einer Krebserkrankung. Somit ist Krebs die Todesursache Nummer eins bei Hunden.

Leider kann ein bösartiger Tumor beim Hund schnell Metastasen bilden. Daher zählt jede Minute bei der Krebstherapie. Somit gilt: je früher der Krebs erkannt wird, desto besser stehen die Heilungschancen. Erste Anzeichen, die auf eine Tumorerkrankung hinweisen können sind Knoten auf / unter der Haut, Gewichtsverlust und Appetitlosigkeit, Schwierigkeiten beim Atmen bzw. Husten, häufige Durchfälle, blutiges Erbrechen und blutiger Durchfall, Müdigkeit bis hin zur Lethargie, Verhaltensänderungen, Schmerzen bei der Bewegung oder bei Berührungen.

Meine ganzheitliche Herangehensweise

Wird mir als Tierheilpraktikerin ein Hund mit Krebs/Tumor vorgestellt, umfasst meine ganzheitliche Behandlung folgende Punkte:

  • Individuelle Ernährungsberatung speziell für Krebspatienten inkl. Supplemente
  • Darmsanierung, wenn nötig
  • Den Organismus entgiften
  • Immunsystem stärken
  • Stromtherapie mit einem Horizontaltherapiegerät
  • Horvi-Enzym-Therapie
  • Empfehlen von natürlichen, wirkungsvollen Pflegeprodukten, wenn nötig

Gemäß § 3 Deutsches Heilmittelwerberecht weise ich darauf hin, dass es sich bei den hier vorgestellten Methoden, sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art, um Verfahren der alternativen Medizin handelt, die wissenschaftlich umstritten und schulmedizinisch nicht anerkannt sind.